
JINN. TV | broadcast & network
Das Projekt ist ein prototypischer Versuch, eine Crossmedia Redaktion mit einem interkulturellen und transnationalen Fokus zwischen den klassischen Medien wie Zeitung und Fernsehen zu platzieren. Als unabhängige, nichtkommerzielle Plattform möchte sie thematisch fokussierte Beiträge verfassen und Formate für eine interkulturelle und transnationale Aufklärung entwickeln.
Mit Sitz in der Schweiz versteht sie sich als westliches Medien-Fenster zum Balkan und zum Orient. Die Recherchen im In- und Ausland haben das Ziel, der Schweiz und dem Westen einen Blick auf die Verschiedenartigkeit der ineinander fließenden Kulturen zwischen Orient und Okzident zu präsentieren. Der sehr offen definierte Aktionsradius erstreckt sich von der Schweiz über die Balkanhalbinsel bis nach Indien.
JINN.TV versteht sich als ein dynamisches Laboratorium in Form einer offenen, transdisziplinären Redaktion und sucht eine vermittelnde Funktion zwischen Leserinnen, Redaktoren, Expertinnen und Porträtierten. Die Beiträge bieten eine Basis für Diskurse, Debatten und Dialoge und können somit einen Beitrag für eine gegenseitige interkulturelle Annäherung leisten.
Die Philosophie:
Die Plattform versteht sich als alternativer und komplementärer Informationskanal.
Die Plattform bietet eine offene, nichtkommerzielle Berichterstattung sowie Hintergrundinformationen zu aktuellen interkulturellen und transnationalen Themen.
Die Information steht dabei im Zentrum und nicht die journalistische Vermarktung der Plattform oder der Beiträge. Die Plattform begibt sich bewusst auf eine Gradwanderung zwischen Abstraktion und Information. Sie hat die Absicht zu verdeutlichen, dass es einfacher ist Fragen zu stellen und viel schwieriger, Antworten, Zusammenhänge und Informationen in eine dem Thema und den Betroffenen gerechte Form zu bringen.
Die inhaltliche Gestaltung und Ausrichtung der Plattform und der Beiträge folgen einem definierten Format. Ein Schema gibt den Beiträgen eine stilistische und inhaltliche Norm, damit diese visuell als Serie und inhaltlich als Format wahrgenommen werden.
Die Absicht ist es, ein exemplarisches Format als Prototyp für andere zukünftige Formate zu produzieren.
